11206628 960775577287073_528306659453671560_oNo Border

Bei „No Border – ein KünstlerInnen und Kulturschaffende Austausch ohne Grenzen“ wird seit  2016 die Zusammenarbeit von lokalen und interantionlaen Bands, MusikerInnen und Kulturschafenden gefördert.
Aus der Verbindung mit interessierten Menschen aus unterschiedlichen Ländern sind in den vergangenen Jahren interssanten Netzwerke entstanden. Im Rahmen von „No Border“ können sich Münchner Bands und Musikerinnen KünstlerInnen und Kulturschaffende mit gleichgesinnten aus anderen Ländern austauschen und zusammen arbeiten. Basis dieser Kollaborationen ist die Vermittlung von Partnerschaften über das „Import Export“. Interssierte aus München begleiten ihre Gäste vor Ort, beraten sie und stellen die Münchner Szene vor. Aus dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit soll das offene und transnationale Beziehungsgeflecht 2018 weiter ausgebaut werden.  Die wechselseitigen Impulse, die sich daraus ergeben, sollen für alle Teilnehmenden bereichernd sein.


 

Light in_BabylonDo. 12.04.2018
Light in Babylon

„Kosmopolitische Traditionen feiert mit atemberaubender Stimme die iranisch-israelische Sängerin Michal Kamal – begleitet von den Klängen der Santur. Ihr Repertoire speist sich aus hebräischen und türkischen Original-Kompositionen und historischen Gedichten. Ihre Botschaft ist Frieden, Hoffnung und Liebe.“
Ilka Seuken
Bei Light in Babylon wird Weltmusik zum gelebten Begriff. Berühmt wurde die Gruppe auf den Straßen der Millionenmetropole Istanbul, heute spielen sie auf internationalen Festivals. Ihre häufig wehmütigen Lieder handeln von Liebe und Sehnsucht, Heimat und Suche. Die Musik ist sehr rhythmisch, klingt durch das Santur orientalisch und zieht besonders durch die fesselnde Stimme der Sängerin die Hörer in ihren Bann.“ Ceyda Nurtsch / Qantara.de
Vocal: Michal Elia Kamal| Guitar: Julien Demarque | Santur: Metehan Ciftci | Percussion: Stuart Dickson, Bass guitar: Jack Butler

Video: https://www.youtube.com/watch?v=UwgmqPzVadM

 



 Do. 25.01.2018
Wang Wen 惘闻 | Saroos Post Rock trifft Alien Transistor im Import Export
In Kooperation mit Adam Langer und Jonas Häsner mit ihrem Projekt "Comecerts"


wangwen
Wang Wen 惘闻 ist als experimentelle Post-Rock Band ein wichtiger Stützpfeiler der aktuellen chinesischen Rockmusik. Ihre Musik brachte ihnen großen Erfolg in ihrem Heimatland ein, wo sie als eine der umtriebigsten und angesehensten Instrumental-Bands gelten.Die Musik, die Xie Yugang, Geng Xin, Xu Zengzheng, Zhou Lianjiang, Zhang Yanfeng und Huang Kai fabrizieren, zeichnet sich vor allem durch ihre Fokussierung auf den Aufbau der Kompositionen aus. Nur selten enthüllen die überlangen Stücke sofort ihre volle Stärke, lieber nimmt sich die Band ausgiebig Zeit, um sie präzise zusammenzusetzen.  Dafür bemüht sie neben klassischer Bandbesetzung des Öfteren Bläser, Streicher und auch das ein oder andere Percussion-Instrument.
In ihrer Heimat sind "Wang Wen" die bekannteste Postrock-Band und füllen die Hallen.
(Foto: Muto)

27368821 862801020582179_722021671391770218_oSaroos fangen auf ihrem vierten Album das Unvorstellbare ein, ohne es seines Geheimnisses zu berauben.Mit behutsamen Rhythmen, einem satten modularen Sound-Design und dichten Harmonien beschwört die neue LP von Saroos, für das von Markus & Micha Acher kuratierte Label Alien Transistor die Geister vager Erinnerungen herauf. »Tardis«, gleicht einer Einladung zu einer Reise durch Zeit und relative Dimensionen im Raum.
>>saroos


Weißwurstfrühstück bei Oma von Jürgen Moises - Südeutsche Zeitung vom 23. Januar 2018
 
Adam Langer und Jonas Häsner träumen vom Kulturaustausch und bringen in ihrer Reihe "Comecerts" chinesische Indie-Bands nach München

Das neunstündige Monumentalfilmpoem "In Course Of The Miraculous" des chinesischen Regisseurs Cheng Ran erzählt drei wahre Geschichten vom Verschwinden. Eine dreistündige Kurzfassung davon war im April beim Festival "Kino der Kunst" zu sehen, und wer sich in diesen filmischen Abenteuertrip verirrt hat, kann sich vielleicht noch an den elegischen, teilweise auch heftig aufbrausenden Soundtrack erinnern. Der stammt von Wang Wen, der in China bekanntesten Postrock- und Instrumental-Rock-Band. Ihre Musik zu "In Course Of The Miraculous", die 2017 auf vier Vinylscheiben erschienen ist, hat die Band in einem künstlich gefluteten Warenhaus eingespielt. Ein passendes Bild für die fließenden, flutenden Klänge, die das sechsköpfige Künstlerkollektiv aus der Hafenstadt Dalian seit gut 20 Jahren hervorbringt.

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Live kann man Wang Wen in China in großen Hallen erleben, in München werden sie am Donnerstag im Import Export  spielen. Was ein Glück ist, nicht nur, weil man den Musikern dadurch sehr nahe kommt, sondern auch, weil sie dank Adam Langer und Jonas Häsner überhaupt in München auftreten. Ohne die beiden jungen Männer, die in München BWL und Maschinenbau studieren, hätten Wang Wen auf ihrer aktuellen Europatour nämlich einen Bogen um die Stadt gemacht. Das gilt genauso für Carsick Cars, Da Bang, Chui Wan, Hiperson und Fazi aus China, deren München-Konzerte Langer und Häsner unter dem Veranstalternamen "Comecerts" in den vergangenen zwei Jahren organisiert haben. Den Schattenspieler Fan Zheng'an haben sie im September vergangenen Jahres ebenfalls nach München geholt, mit Unterstützung des Konfuzius Instituts und anderen Helfern.

13308257 506439802884971_6744570788950125395_oDass sie das alles machen, hat einerseits mit dem Zufall, andererseits mit der Biografie von Adam Langer zu tun. Der war mit 16 über einen Schüleraustausch in Hangzhou, und hatte, erzählt er im Gespräch, damals schon das Gefühl, "dass die Leute dort ganz ähnlich ticken". Nur stand da die Sprachbarriere noch im Weg. Weshalb er sich nach dem Abitur mithilfe eines Stipendiums des Konfuzius Instituts 2011 noch einmal auf den Weg machte, um an der Beijing Foreign Studies University Chinesisch zu lernen. In Pekinger Clubs wie dem legendären "D-22" oder "XP" hat er sich dort außerdem der Indierockszene gewidmet, die vielseitiger und freier sei, als wir im Westen häufig denken. Die dann aber doch etwas schwerer zu finden sei, weil die chinesische Regierung Clubs ohne Lizenz gerne mal zumauert. Aber dann geht es halt an anderer Stelle weiter.

27067707 1672984486127380_2154372711142026687_nHört man sich jedenfalls Bands wie Wang Wen oder Carsick Cars an, dann klingt das zunächst relativ westlich. Aber es gibt teilweise auch fremdartige, chinesische Elemente, die ein bisschen irritieren. Eine Mischung, die laut Jonas Häsner bei manchen Bands sogar zu einem regelrechten Stilkuddelmuddel führt und sich durch die kulturelle Öffnung Chinas in den 80ern erklären lässt. "Damals ist die komplette westliche Musik auf die Chinesen eingeprasselt", und das alles auf einmal. Ansonsten seien, so Adam Langer, die Pekinger und Münchner Indie-Szene aber gar nicht so verschieden. So hätte auch die Pekinger Szene ihren Markus Acher, also jemanden, der wie der Notwist-Sänger, vielseitige Musiker und Alien-Transistor-Label-Chef die musikalische Entwicklung voranbringt. Nur heißt er dort Yang Haisong, singt bei der Band P.K. 14 und betreibt das Plattenlabel Maybe Mars.

 
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Das hier in München zu vermitteln und im Idealfall einen musikalischen Kulturaustausch zu initiieren, das ist laut Langer und Häsner die zentrale Vision, die sie mit "Comecerts" verfolgen. Und es ist auch der Grund dafür, warum bei allen "Comecerts"-Konzerten lokale Bands und Musiker im Vorprogramm auftreten. Bei Wang Wen ist das die in München und Berlin ansässige Elektro-Krautrock-Band Saroos, bei Hiperson war es Tom Wu und beim allerersten Konzert der Pekinger Indierocker Carsick Cars die Garagenrockband Brave Young Years. Die hatten Langer und Häsner 2015 spontan an einem Sonntagnachmittag zusammengetrommelt, nachdem sie auf Facebook erfahren hatten, dass Carsick Cars wegen eines ausgefallenen Konzerts nach einem Ersatzort zwischen Wien und Straßburg suchen. Dieser war bald mit der Kneipe "Südstadt" aufgetan, wo Carsick Cars dann auch spielten. Die Reihe "Comecerts" war geboren.

13147701 497608083768143_6910043101598021361_oDas mit der Übernachtung, das hat bisher immer Langers Großmutter übernommen. Und auch Wang Wen werden wieder, bevor es am Morgen danach dort das traditionelle Weißwurstfrühstück gibt, in ihrem Haus in Moosach auf einem Matratzenlager schlafen. Ein paar Musiker hat Langer dort auch schon Abspülen sehen, und meint, dass seine Oma in der chinesischen Indieszene sicher inzwischen legendär ist. Und vielleicht haben auch The Nowist oder Lali Puna von ihr reden hören, als sie mit der Vermittlungs- und Übersetzungshilfe von Häsner und Langer 2017 in China auftraten. Im April werden The Notwist dank Langer wie es aussieht übrigens auch in Südkorea spielen. Auch dort ist er schon mal als Student für acht Monate gewesen. Dort hat er Indiebands wie Byul kennengelernt, die in Südkorea mit The Notwist ein Doppelkonzert spielen, und die vielleicht mit etwas Glück und "Comecerts" Hilfe auch irgendwann einmal hier in München auftreten.



13-01 music-mosaic-ThabetAzzawiSa. 13.01.2018
ثابت عزاوي Thabet Azzawi mit der Oud
Shadi Hlal & Amjad Sukar mit Dabketanz

Moh Kord kocht das syrische Gericht Hiraq Asbau.

Thabet Azzawi
(Syrien / Dresden)
Oud  Moderne arabische Eigenkompositionen

Den Musiker, Komponist und Medizinstudent Thabet quälen immer noch die Erinnerungen an den Krieg in seiner Heimat Syrien und seine Flucht durch den Jemen. Ohne sein Instrument, die Oud, hätte er es wohl damals nicht geschafft, meint Thabet. – Sie gibt ihm Kraft. Die arabische Laute, eines der ältesten Instrumente der Welt, ist für ihn ein Instrument der Integration. Weil er die sieben Saiten seiner Laute so perfekt beherrscht, brachte ihm sein Spiel viele Kontakte und viel Anerkennung. Authentische Kompositionen und besondere Klänge, direkt aus seinem Herzen heraus, konnte Thabet auch auf dem neuen Album des weltberühmten Rockstars Sting beisteuern. Er spielt in eigenen Bands, komponierte für die Landesbühnen Sachsen und spielte mit der Dresdner Philharmonie. Thabet Azzawi kam wenige Wochen bevor Bundeskanzlerin Merkel sagte „Wir schaffen das“ nach Deutschland. Er sieht sich dadurch auch in der Pflicht. „Wir sind nun ein Teil von diesem WIR – wir können helfen es zu schaffen. Das wäre doch großartig, wenn wir alle zusammen diese drei Wörter Realität werden lassen!“  Oliver Glasenapp / DEUTSCHE WELLE

Shadi Hlal & Amjad Sukar (Syrien / München)
Live DabkeKeyboard Cajón, Darbuka Der Reihentanz Dabke wird bei Familienfeiern, Hochzeiten, oder bei nationalen Feiertagen in Ländern um das östliche Mittelmeer getanzt. Mit Keyboardsounds, die in unseren Ohren vielleicht nach Hitparadenpop der Achtzigerjahre klingen und Percussion zu einer neuen Form weiterverarbeitet, verbindet er syrische Hochzeitsweisen mit zeitgenössischem Dancefloor-Pop.  Arabische Gebrauchsmusik wird zu international gehörtem Synthesizerfolk.
Dabke kann, was in anderen Situationen oft schwer scheint – sprachliche und kulturelle Hürden überwinden.

Moh Kord ist seit 2017 Koch im Bellevue de Monaco und hat die Veranstaltung am 13.01.17 gemeinsam mit Katharina Walpoth und dem Import Export Team geplant und duchgeführt.



25498117 313793592456342_8014098180673114145_nMusic Mosaic 
Music Mosaic bringt Musik aus unterschiedlichen Orten der Welt nach München. Die Konzertreihe Music Mosaic erforscht die entlegensten Winkel der geografischen und musikalischen Landkarte und hinterfragt unsere starren Vorstellungen von Grenzen, Nationen und Genres.
Music Mosaic präsentiert KünstlerInnen, die durch Genre-Mix, transmusikalische Fusionen und Crossover-Experimente neue, aufregende, bislang ungehörte Musiksprachen entwickeln. Sie erzählen mit ihrer Musik die Geschichte ihrer Herkunft und ihrer kulturellen sowie musikalischen Übersetzung in andere Kontexte.Music Mosaic bietet Musik, die von individuellen Lebensgeschichten geprägt, tief verwurzelt ist und gleichzeitig in die Zukunft hinein wächst. Von November 2017 bis Juli 2018 wird München zum Gastgeber einer Reihe von Konzerten, die von Magie, von Freundschaft, von Erinnerung und von einem neuen Europa erzählen.

>> Music Mosaic


Do. 2.11.2017
MUSIC MOSAIC presents MAARJA NUUT (Estland)
Zeitgenössische Musik/Minimal/Folk

Die junge Estin MAARJA NUUT braucht nicht viel, um ihre Musik wirken zu lassen. Mit Geigen, ihrer fabelhaften Stimme und einer Loop-Station erschafft Maarja Nuut einen facettenreichen Schleier an Klängen mit minimalen elektronischen Einflüssen. Sie schöpft aus der reichen Tradition der Folkmusik Estlands und überträgt sie in einen sehr zeitgenössischen Kontext.Wagemutig verknüpft Maarja Nuut aus dem Norden Estlands die alten Klänge der Dörfer mit Live-Elektronik und Loop-Ästhetik, bündelt die Tradition des Geschichtenerzählens und die Tanzmelodien mit Minimalismen. Ihre packenden Auftritte erzeugen einen unwiderstehlichen Sog: Über den geschichteten, kreisenden Violinen tritt sie mit ihrer lyrisch zarten bis schneidenden Stimme in Dialog mit sich selbst.»

MAARJA NUUTMaarja Nuut, a singer and violinist from Estonia, used loops and electronics to build austere, minimalist grids, with traditional-sounding waltzes and polkas floating in them like ghostly memories.«
– The New York Times

>> MAARJA NUUT

>> Vimeo

Maarja Nuut ist während ihres Aufenthaltes in München bei Katharina Walpoth eingezogen und die gesamte
Wohnung wurde kurzerhand zum Artis in Residency Space umgewandelt.

 

>>Vielfalt im Quartier


 


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