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Programm . Dezember 2011 Psst, aus Rücksicht zu unseren Nachbarn beginnen unsere Live-Konzerte pünktlich
Do. 01.12.11 Konzert: Tonunion danach Party mit den Dj’s Soloentertainer (Minga-Records) + Autoskooter (Gutfeeling) 21.00 Uhr | Eintritt: 7 € Seit zahlreichen Jahren tummeln sich die illustren Komparsen der TONUNION im Münchner Disko-Funk-Untergrund, um ab und an aufzutauchen und einer partyaffinen Meute mächtig einzuheizen. Oberste Priorität aller Beteiligten dieses Funk-Kollektivs ist dabei stets, mit Spaß und Leidenschaft druckvolle, treibende und tanzbeinstimulierende Tunes zu präsentieren, um möglichst viele sexy Hinterteile in Schwingung zu bringen. Für Liebhaber des energiegeladenen und schweißtreibenden Live-Disko-Funk definitiv ein Muss! www.myspace.com/tonunionmusic
Fr. 02.12.11 Konzert: Uhoh danach Party mit Su Real Dj Kollektiv 21.00 Uhr | Eintritt: 7 €
UHOH – ein sphärisches, exzentrisches Pop-Musical. Aus dem vagen Dreieck Berlin-Nimmerland-München UHOH macht und spielt Musik, zu der es sich hervorragend tanzen lässt, quer durchs kunterbunte Nimmerland.
„UHOH!“ schrie Nina „AC“ Casey, als sie über ihre eigenen tanzenden Füße stolperte, „DAS IST ES!“ Hals über Kopf rein in hypnotische Bass-Linien, elektronische Beats und sich windende Synthies. UHOH sind auf den ersten Blick wie ein kunterbunter Cupcake. Außen zuckersüß und schön anzusehen, ein Augen- und Ohrenschmaus. Tanzbarer Elektro-Pop im Konfetti-Regen made in Berlin. Doch hört und schaut man genauer hin, so stellt man fest, dass offensichtlich eine ordentliche Ladung bewusstseinserweiternder Zutaten in den Teig gemischt wurde. Gemeine Texte („You're just a poor boy, nobody loves you – you're just a poor boy from a poor gene pool“) und eindeutige Ansagen („Better not get me started!“) schüttelt Sängerin und Mastermind Nina „AC“ Casey mit links aus dem mit frischem Riot-Grrrl-Schweiß getränkten Ärmel.
Mal haucht sie uns lasziv ins Ohr und tut so als würde sie selbiges gleich mit ihrer Zunge auslecken, dann wieder wird man das Gefühl nicht los als stünde auf ihrer Tagesagenda: „Kill All Humans!“. Wer das Glück hatte, UHOH schon einmal live zu erleben, wird verstehen was ich meine: Neben den stark ausgelebten Freuden des Kostümwechsels und unfassbarer Bühnen-Deko legt Frau Casey die volle Bandbreite des Rock'n'Roll-Balletts hin. Es ist eine Freude ihr zuzusehen, wie sie sich räkelt, auf alles halbwegs Stabile hinaufklettert und manchmal auch dem Publikum unmittelbar auf die Pelle rückt.
Die Band besteht aus Vollblutmusikern, manches Gesicht kommt einem vielleicht bekannt vor, aber wir wollen hier nicht in der Vergangenheit wühlen, sondern erhobenen Hauptes in die Zukunft blicken. Und die scheint hell für UHOH. Gerade haben sie ihr Album fertig aufgenommen und die tighte und auf den Punkt ausgeklügelte und erotisierende Produktion verdanken sie dem ebenfalls in Berlin ansässigen schwedischen Produzenten Anders Ehlin alias Hector de Guerre, der bereits für Fräulein Soffy O. tätig war. Einfach mal abbeißen vom Törtchen und dann „Relax and wait it out!“ wie UHOH sagen würden. www.uhohtheband.com
Sa. 03.12.2011 Was ist das für ein Tier? Malen für Kinder von 6-10 mit Corinna Naumann Von 14- 16.00 Uhr | Ukb: 5 €
Sa. 03.12.11 Konzert: Daniel Kahn mit Dj’s Littleluther und Daniel Kahn 21.00 Uhr | Eintritt: Vorverkauf 11 € / Abendkasse 13 €
Vorverkauf unter: Daniel Kahn
Sänger, Musiker, Schauspieler, Regisseur, Komponist und unterhaltsamer Geschichtenerzähler in einer Person - das ist Daniel Kahn. Geboren und aufgewachsen in Detroit, hatte er Gelegenheit, seinen Platz zwischen schwarz und weiß, arm und reich, oben und unten, drinnen und draußen zu suchen. Nach einem Theater- und Musikstudium lebte und arbeitete er in New Orleans, Detroit, New York und Ann Arbor und machte sich als Barpianist, auf Bluegrass Jams und Punk Zirkus Paraden, mit Regiearbeiten und als Schauspieler einen Namen. Außerdem komponierte er die Musik zu einer Produktion von Brechts “Mann ist Mann“.
2005 zog er nach Berlin und wurde als Mitglied verschiedener Projekte (u.a. Klezmerton Band "Rotfront") innerhalb kurzer Zeit zu einem unersetzlichen Teil der Berliner Folk- und Klezmer Szene. Folgerichtig gründete er im Herbst 2005 seine eigene Band, „The Painted Bird“.
Das Repertoire ist eine Mischung aus Klezmer, radikalen Jiddischen Songs, politischem Cabaret und Punk Folk. Kahn singt englische, deutsche und jiddische Lieder – traurig, fröhlich, böse, humorvoll, tragisch, theatralisch, poetisch – und politisch nicht wirklich korrekt. Dabei spielt er Akkordeon, Gitarre, Klavier, Mundharmonika und eine sympathische Ukulele, die hauptsächlich aus einer alten Zigarrenschachtel besteht. Und das Ganze wird zusammengehalten von Daniel Kahns erstaunlichen Fähigkeiten als Songwriter und seiner immensen Bühnenpräsenz. www.paintedbird.net
So. 04.12.11 “FESDIG” das Kulturfestival aus Burkina Faso stellt sich vor 18.00 Uhr | Eintritt: nach eigenem Ermessen
Das Kulturfestival aus Burkina Faso stellt sich vor „Kultur ist kein Luxus, sie ist eine Notwendigkeit.“ Gao Xingjian, China (Literaturnobelpreis 2000) Ein leuchtendes Beispiel für diese Überzeugung liefert seit 8 Jahren das Kultur- und Musikfestival FESDIG im westafrikanischen Burkina Faso. Inzwischen lockt es jährlich 14.000 Besucher in ein 200km von der Hauptstadt entferntes Dorf. Hier entstand, weit weg von urbaner Infrastruktur, ein kulturelles Zentrum, das international Aufmerksamkeit weckt und den Menschen vor Ort viele Möglichkeiten bietet. Am 4. Dezember stellt der burkinische Initiator Alfred Ouoba in Kooperation mit dem Verein Xchange Perspectives das Festival vor. Nach einem kurzen Film über das FESDIG 2011 und einem Ausblick auf Projekte für das kommende Jahr, gibt es Gelegenheit für den persönlichen Austausch. Die Festivalatmosphäre hält spätestens mit dem Live-Konzert von Mori Doubaté mit Kora und dem Djembé-Spieler Famadi Sako Einzug. Passend zum Thema gibt es kulinarische Spezialitäten aus Burkina Faso. Film - Gespräch mit Festival-Initiator - Livemusik - burkinische Gerichte Ziel des - Festival Dilembu au Gulmu – FESDIG ist es, als Plattform für lokale Musiker, Künstler, Tänzer und Kunsthandwerker die eigene Kultur, die ländlich Zivilgesellschaft und Ökonomie, abseits folkloristischer Klischees und gutmenschelnder Überheblichkeiten, zu fördern. Das FESDIG eröffnet den Menschen vor Ort die Möglichkeit ein eigenes Einkommen zu erwirtschaften. Mittlerweile profitieren davon schon über 40 umliegende Dörfer. Die Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen Künstlern und Organisationen schafft ein spannendes Forum des Austausches für alle Beteiligten – von der Bäuerin, die lokales Essen verkauft, über den Hip-Hopper aus Ouagadougou, zum Punk-Rocker aus Brüssel. Der Abend möchte zum einen das Festival vorstellen, zum anderen zeigen, dass Projekte, die aus dem Engagement der Zivilgesellschaft vor Ort heraus entstehen, funktionieren und selbstbestimmte Entwicklung ermöglichen. Ziel des Abends ist es, durch kluge Unterstützung und Kooperation das Festival zu fördern.
Mehr Infos unter: www.fesdig.com und www.xchange-perspectives.org
Mi. 07.12.11 Coltrane-Remix: Mischung aus Musik, Stimmen und Lesung 20.00 Uhr | Eintritt: 8 €
John Coltrane und Miles Davis sind die Säulenheiligen des modernen Jazz - ein ungleiches Paar: Des einen Musik lässt sich nur durch sein Leben erklären, des anderen Leben nur durch seine Musik. John Coltranes Leben war Jazz spielen. Niemand erkundete sein Instrument so tief und so besessen wie der Saxophonist aus North Carolina in den nur zwölf Jahren seiner beispiellosen Karriere. Als er 1967 mit 40 Jahren starb, hinterließ er ein musikalisches Universum, dessen Faszination bis heute ungebrochen ist. Coltranes Einfluss beschränkte sich nicht nur auf den Jazz, sondern erfasste auch große Teile der progressiven Rockmusik: Bands wie Cream und Grateful Dead fühlten sich durch ihn zu langen kollektiven Improvisationen animiert. Karl Lippegaus zeichnet in seinem Buch das Porträt des größten Saxophonisten im Jazz anhand seiner musikalischen Entwicklung nach: vom schüchternen Sideman im Quintett von Miles Davis bis zum Künder einer spirituellen "höchsten Liebe" - der Love Supreme, nach der er sein bedeutendstes, heute millionenfach verkauftes Album benannte. Der Autor erkundet den Kosmos Coltrane, verführt zum Hören seiner Musik und erzählt nebenher zahllose Geschichten vom Jazz. Über den Autor: Karl Lippegaus, geboren 1954 in Köln, studierte Germanistik, Musikwissenschaften und Philosophie in Bonn und Köln. Sein besonderes Interesse gilt den Großen der schwarzen Musik, der französischen Jazzszene sowie den vielfältigen Verbindungen von Musik, Literatur, Film und Fotografie. Lippegaus hat zahlreiche Interview-Porträts und Features für den WDR, den DLF und andere Sender produziert und schreibt über Jazz, Rock und Folk in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen (u. a. Sounds, Jazzforum, Die Zeit, Stereo, Süddeutsche Zeitung). 1995 erhielt Karl Lippegaus den Deutsch Französischen Journalistenpreis für ein WDR-Feature über Immigranten in den Banlieus von Marseille und Paris. Seit zwanzig Jahren lebt Karl Lippegaus zwischen Köln und Südfrankreich.
www.edel.com/de/buch/release/karl-lippegaus/john-coltrane-biografie
Do. 08.12.11 Monobo Son anschließend MONACOFRITZE (intergalacticboogie) 21.00 Uhr | Eintritt: 7 €
Ein eigenes Projekt des La Brass Banda-Posaunisten Manuel Winbeck. Dunkel funkelt das tiefe Blech, samtig weich strahlend. Dazwischen der eindringliche, einsame Klang der Flöte, angetrieben vom Energieschub der schnurrend wummernden Orgel und den unerbittlichen Trommelschlägen. Ausufernde Instrumentalstücke gehen Hand in Hand mit Songs in der Muttersprache, und im Zentrum über allem steht immer der Rhythmus, auch ohne Gitarre. www.myspace.com/monoboson
Fr. 09.12.2011 Optimalabend: ANGER MANAGEMENT LEAGUE Live! danach: DJAZZMIN, ANDY GEIGL,CHRISTOS DAVIDOPOULOS 20.00 Uhr | Eintritt: 8 €„No one beats the Anger Management League, so ertönt es im ersten Song des Debutalbums "Why You Bad Soh?". Ein weiterer viel beachteter Longplayer erschien im selben Jahr. "Clashed by the AML" wurde nur au f Vinyl in einer 500er Auflage gepresst und ist schon länger au sverk au ft. Fans in aller Welt haben sich von den Clash Songs im Skinhead Reggae und Ska Gewand überzeugen lassen. Digitale Kopien standen in Chile, Brasilien und Mexico zum illegalen Download bereit. Aus der fruchtbaren Anfangszeit liegen immer noch unveröffentlichte Songs in der Schublade, aber die hat man einfach mal Links liegen gelassen hat. Es wurde erstmal live gespielt. Und dann wurde es ruhiger um die League, die beiden Frontmänner kümmerten sich mal wieder um Neuveröffentlichungen ihrer "H au ptbands" Bluekilla und Steamy Dumpings. Jetzt war jedoch der Zeitpunkt da, wieder in Sachen Wutbekämpfung aktiv zu werden. Einen besonderen Reiz wird die reduzierte Besetzung au smachen. Kontrabass, 2 Gitarren und 2 Gesänge, AML! Go Ahead and Roll on Sucker!”
Sa. 10.12.2011 Kreativer Kindertanz für Kinder von 6-8 mit Katha Walpoth Von 14 - 16.00 Uhr | Ukb: 5 € Kreativer Kindertanz bewahrt und fördert die natürliche Bewegungsfreude der Kinder. Anhand von Bilderwelten und Geschichten können sie ihre Kreativität und Bewegungsimpulse entdecken. (bitte anmelden unter:
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) Bitte bequeme Tanztklamotten und Stoppersocken oder Gymnastikschläppchen mitbringen.
Sa. 10.12.11 Konzert: G.Rag y los Hermanos Patchekos anschließend DJ Don Schmocko 21.00 Uhr | Eintritt: 8 € Im zehnten Jahr ihres Bestehens veröffentlichen G.Rag y los Hermanos Patchekos ihr fünftes Album. „Hold Fast“ lautet der Titel, der durchaus programmatisch gelesen werden kann: Denn die Hermanos haben festgehalten an ihrer Vorstellung, wie eine Band zu funktionieren hat: Künstlerisch eigenwillig, geschäftlich unabhängig und wirtschaftlich unsinnig. Und trotzdem raufen sich ein Dutzend Individualisten seit einem Jahrzehnt zusammen und basteln an ihrer Schrottplatz-Version von Pop, während Trends und Hypes in Transrapid-Geschwindigkeit an ihnen vorbei rauschen. Lieber selbst was Neues ausprobieren und anstoßen lautet die Parole: Zum Beispiel mit den Landlergschwistern mal eben bayerische Volksmusik Hipster-kompatibel machen oder mit den Dos Hermanos in der virilen One- & Two-Man-Band-Szene mitmischen. Das bringt viel Spaß, neue Freunde selbstgemachter Unterhaltung und neue Eindrücke, derer es viele zu hören gibt auf „Hold Fast“. Ein Album, das - wie das auf dem Cover abgebildete Schiff der Künstlerin Lilli Flux - tatsächlich auf den Wellen tanzt. Aber jetzt zur Musik: G.Rag y los Hermanos Patchekos greifen auf „Hold Fast“ - wahrscheinlich ganz unbewusst - die schönsten Momente ihrer vergangenen Alben auf: Den rauen Charme und die Unbeschwertheit von „Radio Tijuana“, die Vielseitigkeit von „O321H“, die emotionale Tiefe von „Cadeau Bizarre“ und die überschäumende Lebensfreude von „Lucky Goddamn“. Man kann „Hold Fast“ getrost als „Best-Of-Album“ bezeichnen, nur mit neuen Stücken. Und dank der Entscheidung das Gros des Albums live im Studio einzuspielen, kommen gleichermaßen Dynamik und Chaos einer Patcheko-Live-Show zum Ausdruck. G.Rag y los Hermanos Patchekos erfüllen mit „Hold Fast“ ihre eigenen Erwartungen – beispielsweise mit der obligatorischen Hank-Williams-Coverversion (diesmal ist es „Cold, Cold Heart“) oder der Besinnung auf die eigenen Wurzeln in der DIY-Hardcore-Szene (wird mit Coverversionen von Black Flag, Big Boys & NoMeansNo gleich drei mal ausgelebt) – bringen aber wie gewohnt auch neue Einflüsse aufs Tapet: Eine neu entdeckte Leidenschaft für Swampmusic („Cajun Maid“, „J`ai tardé“ & „le massacre du Melodica“) und Balkanblasmusik („Swing Vergol“). Traditionell Bayerisches sucht man auf „Hold Fast“ übrigens (fast) vergebens. www.gutfeeling.de www.g-rag.com www.myspace.com/senorgrag
Di. 13.12.2011 STADTfragen: JUNG ALT ANDERS… und wieviel Spontanietät verträgt der öffentliche Raum? 19.00 Uhr | Eintritt frei
Freiraum, Nische, Möglichkeitsraum – gerade in einer stetig wachsenden und immer dichter werdenden Stadt wie München prägen Schlagworte wie diese die aktuellen Debatten der Stadtentwicklungs-, aber auch der Kulturpolitik. Freiräume scheinen die letzten Refugien mündiger Stadtbürger zu sein. Was jedoch sind Freiräume? Durch welche Eigenschaften zeichnen sie sich aus? Und wer sind die Nutzer sogenannter Freiräume? Sprengt Freiraum öffentlichen Raum oder ist Freiraum im Stadtbau planbar? Ist Offenheit tatsächlich ein Garant für Freiheit? Und wie viel Spontaneität verträgt der öffentliche Raum?
Themen: Moritz Monninger analysiert das Sozialleben türkischer Senioren in München, Alexander Gropp betrachtet Skaten als urbane Praxis und Ben Kerste schreibt eine Ethnografie der Schachspielerszene an der Münchner Freiheit.
STADTfragen ist das Veranstaltungsformat des Münchner Forums für junge Menschen und Ideen. Eigenständige, originelle, dringliche Recherchen, Analysen, Konzepte, Entwürfe und Projekte rund um das Thema Stadt werden öffentlich präsentiert und debattiert. www.muenchner-forum.de
Mi. 14.12.2011 Singer Songwriter Open Stage 20 Uhr | 5 €
KünstlerInnen der jungen Szene München und Umgebung tragen ihre Werke vor. Anschließend ist die Bühne offen für spontane musikalische Beiträge. Bitte vorher anmelden bei anna lu:
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. Der Eintritt kommt wie immer einem guten Zweck zu Gute.Diesmal geht die Spende an das Saharawi Voice Projekt in den Flüchtlingslagern der Westsahara.
Do. 15.12.2011 Konzert: “Bürger and the Prettyboys” 21.00 Uhr | Eintritt: 7 €
Die Prettyboys - unter der Leitung des Ausnahmekünstlers Norbert Bürger - bringen unterschiedlichste Musizierpraktiken auf einen gemeinsamen Nenner. Phantasie- und humorvoll bewegen sich die neun Musiker im ständigen Spagat zwischen Komposition und Improvisation und präsentieren mit großer Spielfreude eine unterhaltsame Show voller Überraschungen. www.prettyboys.de
Fr. 16.12.2011 Konzert: „African Fusion“ anschließend Kollektivgeburtstag mit den Geburtstagsdj´s: Nadasafari, Gregor, Danilo und Sabi 21.00 Uhr | 7 €
Weltmusik getragen von westafrikanischen Rhythmen. Der ehemalige Bandleader von Bongi und Miriam Makeba Scheick Tolno, Donas Elo und Kim Azas, die Seele von Afrika, haben diese Rhythmen verinnerlicht und drücken dieses in ihrer Musik aus. Jochen Scheider, ein Schlagzeuger aus Deutschland komplettiert die Band.
Danach gibt’s eine schöne Bescherung mit den schrecklich grenzenlos musikverliebten Partymutanten um Nader , Gregor, Danilo und Sabi, die mit vielen Freunden zusammen Geburtstag feiert. Waldmannsheil! Was soll man da noch sagen?
Sa. 17.12.2011 Von 14 - 16.00 Uhr | Ukb: 5 € Wie sieht die Welt in 100 Jahren aus? Malen für 6-10 jährige mit Sandra Zech Wie werden wir leben? Welche Autos werden wir fahren? Welche Kleidung werden wir tragen? Auf in die Zukunft mit Pinsel und Farbe – die Kinder malen ihre Welt für die Zukunft.
Sa. 17.12.2011 Der Greif feiert Jubiläum! Konzert: BARTELLOW, anschließend DJs Soulsepp, Bartellow und Heiner Hendrix 20.00 Uhr | 5 €
Intergalaktische Eilmeldung: DER GREIF feiert das erste Jubiläum! Die fünfte Ausgabe des Magazins für Fotografie und Literatur wird dafür aus diesem feierlichen Anlass in Seitenstärke (jetzt 100 Seiten) und Auflage (2000 Stück) erhöht! Erneut grandiose Fotografien und Texte verschiedenster Künstler aus aller Welt, die im GREIF aufeinandertreffen, und an diesem Abend der Weltöffentlichkeit präsentiert werden! Fantastisch! Die heiligen Hallen des ImportExport werden zudem zum Hirn eines Fotomagazins verwandelt. Und wenn das noch immer kein ausreichender Grund ist, den Abend mit kübelweise Schampus zu begießen: Die Raumstation im Import Export bespielen die Future-Jazzer GTA Hoffmann um den Münchner Tausendsassa Beni Brachtel aka BARTELLOW, kürzlich noch Bayerische Band der Woche bei On3-Radio. Als teslaspuliges Sahnehäubchen obendrauf: Djing von und mit SOULSEPP, BARTELLOW und HEINER HENDRIX. www.dergreif-online.de
Di. 20.12.2012 Nostalgia de la luz - Weihnachtsfilm der Film-AG Ethnologie Ein Film Von Patricio Guzmán · Chile · 2010 · SPANM DTU 20.00 Uhr | Eintritt frei
In seinem dokumentarischen Essayfilm geht der Chilene Patricio Guzmán von einem zweifachen Blick in die Vergangenheit aus: Zum einen sind da die Astronomen, die in der Atacama-Wüste in den Himmel blicken und den Ursprung des Universums erkunden, zum anderen die Frauen, die im Wüstensand um die Observatorien herum nach sterblichen Überresten ihrer Liebsten suchen, die Opfer der Militärdiktatur geworden sind. Eine Reise ins Licht.
Di. 20.12.2012 Nostalgia de la luz - Weihnachtsfilm der Film-AG Ethnologie Ein Film Von Patricio Guzmán · Chile · 2010 · SPANM DTU 20.00 Uhr | Eintritt frei
In seinem dokumentarischen Essayfilm geht der Chilene Patricio Guzmán von einem zweifachen Blick in die Vergangenheit aus: Zum einen sind da die Astronomen, die in der Atacama-Wüste in den Himmel blicken und den Ursprung des Universums erkunden, zum anderen die Frauen, die im Wüstensand um die Observatorien herum nach sterblichen Überresten ihrer Liebsten suchen, die Opfer der Militärdiktatur geworden sind. Eine Reise ins Licht.
Do. 22.12.11 The Shinin’ High Project, danach: Dj Lawone (4Brothers) 21.00 Uhr | 8 €
Funk-Elektro-Dub-Techno-Jazz-Soul-Step-Trip-Hop. Live. Das bekommt man von den 8 Bandmitgliedern zu hören. Bewaffnet mit Synthi, Bass, Trompete, Keyboard, Schlagzeug
Danach legt DJ Lawone (4Brothers) seinen unwiderstehlich-tanzgewaltigen Mix Nufunk und Old School auf.
Fr. 23.12.11 Disco Tropical mit Jonathan Fischer & Friends, featuring: Maurizio Diaz Latin Jazz Trio 21 Uhr | 8 €
Das Baile Soul-DJ Team von Jonathan Fischer, Schoko Geigl und Andi Wedel verlässt die ausgetrampelten Pfade und bringt zusammen, was oft nur einen Beat weit entfernt liegt: Soul, Reggae, Cumbia - ein afrokolumbianisch-jamaikanischer Funkmix, der von den 60ern bis in die Gegenwart reicht. Diesmal gibt sich Maurizio Diaz - der Altmeister des Latin Jazz und Salsa, Wahlmünchner und Urgestein der Münchner Musikszene - mit seinem Latin Jazz Trio als Liveact die Ehre.
Soul gedeiht nicht nur in Memphis und New Orleans, sondern hat seit langem als Export in die Karibik und nach Kolumbien ein wunderbares Eigenleben entwickelt. Das Baile Soul-DJ Team von Jonathan Fischer, Schoko Geigl und Andi Wedel verlässt die ausgetrampelten Pfade der Clubkultur und bringt zusammen, was oft nur einen Beat weit entfernt liegt: Soul, Reggae, Cumbia - ein afrokolumbianisch-jamaikanischer Funkmix, der von den 60ern bis in die Gegenwart reicht. www.jonathan-fischer.de
Sa. 24.12.11 Funk Squad Christmas Special (Rare Groove, Funk) 22.00 Uhr | 6 € Captain Florian Keller & Sergeant Jan Weissenfeldt bilden das dienstälteste straight Funk Soundystem der Republik. Deep Funk, Afro Funk, Disco Funk, Reggae Funk, Funky Soul und Funky Oldschool Rap bis die Hütte brennt! http://www.myspace.com/partykeller
Mi. 28.12.11 TITUS WALDENFELS BAND feat. Julia Schröter 21.00 Uhr | Eintritt 8 €
Rockingcountryjazz Bizarre Covers und eigene Lieder Seit fast 20 Jahren ist Titus Waldenfels auf unzähligen Bühnen zu hören. Er spielte zusammen mit bekannten Gruppen wie den legendären Embryo oder herausragenden Jazzmusikern wie Monty Waters, als Gast in Bands um Fats Domino's Saxophonisten Herbert Hardesty oder Billie Holiday's Pianisten Mal Waldron. Er war beteiligt an Produktionen des Bayrischen Staatsschauspiels und des Münchner Lustspielhauses mit Manfred Tauchen über die legendäre Schwabinger Gisela. Dabei bestreitet er dennoch die Mehrzahl seiner Auftritte in ganz Deutschland und auch Wien unter eigenem Namen, in einem Kreis von sich gegenseitig unterstützenden Musikern wie Julia Schröter, Peter Krämer und Michael Reiserer. Titus Waldenfels ist Gitarrist, hat dabei aber seinem Instrumentarium alles nur erdenkliche hinzugefügt, namentlich die Geige, die Strohvioline, die Steel Guitar, das Banjo, die Bassmundharmonika, sowie ein Basspedal und Percussion für die Füße. So entstehen Klangwelten zwischen einer kompletten elektrischen One-Man-Band oder der wirklich stromlos gespielten akustischen Gitarre. Ein Repertoire aus Blues, Chanson und eigenen Stücken wird völlig eigenständig verarbeitet, mit Jazz als Grundlage und Tom Waits als Inspiration. Edel und trashig, lustig und fordernd zugleich! „Hey Titus, I'm your newest biggest fan! Mickey“ Mickey Raphael, Harmonica player of Willie Nelson's Band
Julia Schröter studierte von 2006 bis zum Sommer 2011 Jazz-Gesang in Würzburg und machte 2010 ihren Abschluss als Diplommusiklehrerin. Dieser wurde durch ein weiteres Jahr an der Würzburger Musikhochschule, in dem sie sich dem rein künstlerischen Bereich widmete, ergänzt. Mit ihren 24 Jahren hat sie bereits einen eigenen Stil gefunden, der durch Wandelbarkeit und Stilsicherheit glänzt.
Egal, ob bei Blues- und Countrysongs, die an Norah Jones erinnern lassen, bei Pop à la Kate Nash oder bei jazzigen Swingnummern nach Ella Fitzgerald- Julia Schröter zeigt stets enorme Interpretationskraft. Seit einiger Zeit schreibt die Sängerin auch Eigenkompositionen mit Texten in deutscher und englischer Sprache.
TITUS WALDENFELS Gitarre, Strohvioline, Steelguitar, Banjo, Ukulele, Bassmundharmonika, Basssynthesizer, Foot percussion JULIA SCHRÖTER Gesang, Melodika MICHAEL REISERER Schlagzeug, Akkordeon, Gesang, Singende Säge ANDI GLEIXNER Schlagzeug NORBERT BÜRGER Gitarre, Banjo FLORIAN BURGMAYR Tuba www.titus-waldenfels.de
Do. 29.12.11 Der Englische Garten 21.00 Uhr | Eintritt 8 €
Der Englische Garten „München. Disneyland im Alpenvorland. Reiche Leute spielen einkaufen, proben beim Espresso in der Februarsonne unter freiem Himmel das Abenteuer Leben. Ein einziger Zwiespalt aus Steinen und Menschen.“ DER ENGLISCHE GARTEN hat sich zur Aufgabe gemacht, das zwiespältige Münchner Lebensgefühl zum Klingen zu bringen. Der schöne Schein trifft auf den Bordstein. Pop-Musik mit Punk-Spirit. "Zwei Minuten fünfundvierzig und die Welt ist nicht mehr hässlich. Zwei Minuten fünfundvierzig. Auf den ganzen Rest verzicht ich." Der tiefere Sinn wird frei Haus dazu geliefert. Seit letztem Jahr liegt das Debut-Album von DER ENGLISCHE GARTEN vor. Es ist der Band gelungen die Lebendigkeit ihres Live-Sounds ins Studio zu retten und dennoch 11 Pop-Perlen von hohem Glanz und großer Raffinesse zu erzeugen. Eine Mischung, die nur entstehen kann wenn die Liebe zu Punk und Pop so eng beieinander liegt.
Die acht-köpfige Band präsentiert neben Stücken ihres Debuts auch viele neue Stücke, die in diesem Jahr für das zweite Album aufgenommen wurden. www.der-englische-garten.de
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Silvesterparty mit "Gulu Gulu Bingo Bongo Band aus Timbuktu", anschliessend: Dj Monaco Fritze (intergalactic boogie), Dj Zdenko Cu (Karl Hector & The Malcouns / Deep Funk, Raw Soul, Afrobeats), Dj Funky Flyman (Funky-Latino-Oriental-Calypso) und Dj Michael Karl Alexander (Elektropoppunk)
Live Musik ab ca. 1.00 Uhr!
Zu Neujahr haben wir wieder ein ganz besonderes Leckerchen für unsere treuen Gäste: Die "Gulu Gulu Bingo Bongo Band aus Timbuktu" lädt ein zu einem musikalischen Erlebnis der besonderen Art. Die Band ist keine normale Band, sie ist ein Ritual, nicht von dieser Welt. Etwas außergalaktische Begegnung, die sich nicht jedem bietet. Die Gulu Gulu Bingo Bongo Band beehrt nur die souligsten der souligen, die coolsten der coolen, die Integrationsverweigerer, die Anpassungsgegner, die groovigsten Säue, das heißeste Publikum. Also erscheint zahlreich. Mehr wird nicht verraten. Davor und danach gibt es schönes Tanzprogramm mit Dj Monaco Fritze (intergalactic boogie) und Dj Zdenko Cu (Karl Hector & The Malcouns / Deep Funk, Raw Soul, Afrobeats), Dj Funky Flyman (Funky-Latino-Oriental-Calypso) und Dj Michael Karl Alexander (Elektropoppunk).
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